Tagebuch einer käuflichen Dame

 


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Was bis jetzt geschah....

Seid ich 18 Jahre alt bin, bin ich in der Erotikbranche tätig. Angefangen hat alles mit einem harmlosen Fotoshooting. Auf meinem damaligen Reiterhof fand eins statt und meine Reitlehrerin meinte, ich sei viel besser für sowas geeignet und stellte einen Kontakt zum Fotografen her. Erstmal verlief alles auf der TfP Basis, (Time for Picture) ich erhielt also kein Geld dafür, sondern lediglich meine Bilder. Aber schnell merkte ich, dass damit ein guter Stundenlohn zu verdienen war, und mein Körper und meine Ausstrahlung tun ihr Übriges dazu. Also shootete ich nun mit einem Bekannten für ein Bordell in Holland. Die Aufnahmen waren harmlos, gestellte Fesselszenen und bisschen Beine breit. Irgendwann boten mir die nun verschiedenen Fotografen immer mehr Geld für gewisse Zusatzleistungen und ich nahm es nach anfänglichen Zögern an. Mittlerweile biete ich verschiedene Dienstleistungen, von Fotos über erotische Massagen bis hin zum Sex. Lustige Dinge waren da schon dabei. Besonders erwähnenswert finde ich zum Beispiel Steffen*: Steffen steht nicht so sehr auf Sex sondern eher auf Natursektspielchen. Wir trafen uns öfters in Stundenhotels und irgendwann auch bei mir daheim. Allerdings, auf Grund seines Alters bekam er nun auch Probleme, aus der Badewanne wieder herauszukommen und so kam er dann eines Tages auf die Idee, eine große Plane und mehrere Handtücher in meiner überaus großen Küche auszulegen. Seid einiger Zeit kommt er nicht mehr zu mir. Ich weiß nicht, evtl ist die Plane kaputt oder er lebt nicht mehr? Wer weiß.... David*: David arbeitet bei der Post. In regelmäßigen Abständen fährt David an einen Parkplatz bei mir in der Nähe und ich besuche ihn in seinem Postauto. Hinten. Bei den Paketen. Mal will er nur einen Blowjob, mal Sex. Wichtig ist ihm, dass die Pakete auch ihren Teil davon haben, bevor er sie am nächsten Tag ausliefert. Er ist so um die 30, die Pakete die oben liegen meist von Damen, die namentlich meine Oma sein könnten. Hmmm... Aber David "kommt" meist ein bis zwei Mal im Monat und durch die Nähe des Parkplatzes zu meiner Wohnung finde ich es auch garnicht so tragisch, was wir da vollziehen. Und das er weniger zahlt als die andern. Die Menge machts ja auch manchmal. Frank*: Frank mag Rollenspiele. Am liebsten ist ihm das Schulmädchenspiel. Er ist der typische Überschätzer, per SMS Kontakt immer die Frage ob denn heute mehrmals geht und wenn er dann das erste Mal hinter sich hat, fällt ihm doch noch der dringende Termin ein. Aber auch er besucht mich öfters, sodass es mich weniger stört, was er schreibt. Man kann gut mit ihm reden und auch wenn er mir anfangs komisch vorkam, so sehe ich ihn mittlerweile doch recht gern. Lutz: Lutz mag Füße. Füße ablecken, Füße ansehen und massieren. Er mag es aber auch, vergewaltigt zu werden und somit zu Hause kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, er kann ja nichts dafür. Micha: Micha steht auf Strumpfhosen, schön glänzend und nichts darunter. Als er allerdings beim letzten Treffen sein Tablet mit den Urlaubsfotos seiner Familie rausholte und ich seiner Frau ins Gesicht blickte, fand ich das Ganze doch etwas strange. Nur was kann ich widerum dafür, wäre ich es nicht, wäre es doch eine Andere. Vor einiger Zeit war ich in einem Bordell tätig für zwei Monate. Leider endete dieses Arbeitsverhältnis sehr schnell, als beinahe mein Freund von der Sache Wind bekam. Um die Geschichte mit der Empfangsdame nicht ins Wanken kommen zu lassen, verließ ich lieber das schöne einfache Geld und kündigte. Davon abgesehen war die Arbeit sehr schmerzhaft nach dem 3. oder spätestens 5. Kunde am Tag.
19.10.14 19:01


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